10. Kongreß der Deutschsprachigen Gesellschaft für by A. Liekfeld, D. T. Pham, N. Anders, J. Wollensak (auth.),

By A. Liekfeld, D. T. Pham, N. Anders, J. Wollensak (auth.), Prof. Dr. med. Daniel Vörösmarthy, Prof. Dr. med. Gernot Duncker, Prof. Dr. Dr. med. Christian Hartmann (eds.)

Hauptthemen dieses Kongreßbandes sind die intra- und postoperativen Komplikationen der modernen Katarakt-Chirurgie und Kunstlinsen-Implantation. Eingehend werden Vor- und Nachteile der refratkiven Chirurgie und die Komplikationsmöglichkeiten bei refraktiven Eingriffen an der Hornhaut behandelt. Weitere Themen sind neue Erkenntnisse der Biometrie, der Linsen-Chirurgie und der Hornhaut-Topographie. Insbesondere wird auf die Vermeidung von intra- und postoperativen Komplikationen bei der Intraokularlinsen-Implantation und bei refratkiven chirurgischen Eingriffen eingegangen. Der Band kann jedem operativ tätigen Augenarzt empfohlen werden.

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Ereignisse und traits in Politik, Wirtschaft oder Bildung und Wissenschaft werden durch Umfragewerte, Börsennotierungen und ratings beobachtbar. Solche Zahlen¬sys¬teme fördern außerdem Möglichkeiten des Vergleichs und des Wettbewerbs. Auf¬fällig ist die Mediatisierung dieser Vorgänge. Statistiken gewinnen Aufmerksamkeit und motivieren Anschluss¬kommuni¬ka¬tionen vor allem dadurch, dass sie in den Massenmedien veröffentlicht werden.

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Ziel unserer Studie war der Vergleich der Kontrastschwellen bei 21 Patienten mit beidseitiger Implantation von monofokalen Intraokularlinsen (lOL) versus 16 Patienten mit beidseitigen refraktiven, multifokalen Array-I01. Die Bestimmung der mono- und binokularen Kontrastschwellen erfolgte mit einem computergesteuerten Monitorsystem. Binokular konnte eine niedrigere Kontrastschwelle bei Patienten mit multifokalen IOL im Vergleich mit monofokalen IOL nachgewiesen werden. Monokular wurde kein Unterschied zwischen den Linsentypen festgesellt.

Bei gegebener Inzisionsweite definieren diese Merkmale die Deformationsresistenz der Wunde (postoperative Sicherheit) wie auch die Veränderung der Hornhautkurvatur (Astigmatismusneutralität). - In einer Übersicht werden aufgezeigt: die architektonischen Details gängiger Inzisionen, Empfehlungen bezüglich Instrumentar und Präparationstechnik, maximal zulässige Schnittweite und Eignung für die derzeit verfügbaren Linsen (PMMA- und Faltlinsen), sowie Deformationsresistenz und Hornhautkurvaturänderung.

Bei der Verwendung einer Diamantlanze, indem er das Auslaufen der äußeren Inzision verhindert. 2. Bei CCI und LCI indem ein entsprechend tief geführter Schnitt (0,6 mm und tiefer) die Beweglichkeit der Hornhautlippe erhöht (Abb. 5) [11]. Faltlinsenspezifische Inzisionen Die für eine bestimmte Linse bestgeeignete Inzision ergibt sich aus der Inzisionsweite, die für die streßfreie Insertion der Linse erforderlich ist. 1. Silikonlinsen: Die Optik dieser Linsen ist weich und komprimierbar. Die geringsten Schnittweiten erfordern hochbrechende Offenschlingenlinsen mit degressiver Optikgeometrie (Allergan SI30/40) sowie Plattenlinsen, die durch eine Kartusche injiziert werden (STAAR AA4203/Chiron ClO).

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